15. Fazit & Checkliste: Selbstbestimmt durch den Blackout

Geschrieben am 02.10.2026
von Harald Bachlmayr

15. Fazit & Checkliste: Selbstbestimmt durch den Blackout

Ein Blackout bedeutet für Rollstuhlfahrer erhebliche Einschränkungen, muss aber nicht in die Hilflosigkeit führen. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus persönlicher Vorbereitung und gelebter menschlicher Vernetzung. Wer weiß, dass der Aufzug streikt, plant das Verweilen in den eigenen vier Wänden für 7 bis 10 Tage von vornherein ein („Shelter in place“).

Die Prioritätenliste im Überblick:
1. Mindestens 20 bis 30 Liter Wasser bunkern.
2. Essen für 7 Tage ohne Kochen vorhalten.
3. Kurbel-/Batterieradio prüfen.
4. LiFePO4-Powerstation für Akkus und Medizingeräte anschaffen.
5. Konkrete Absprachen mit Nachbarn für Treppentransporte treffen.
Vorbereitung nimmt die Angst und sichert die Unabhängigkeit.

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