14. Die „Notfall-Mappe“: Analoge Dokumente für den Ernstfall

Geschrieben am 02.10.2026
von Harald Bachlmayr

14. Die „Notfall-Mappe“: Analoge Dokumente für den Ernstfall

Wenn Computer, Cloud-Dienste und Handys dunkel bleiben, verpuffen alle digital gespeicherten Daten. Einsatzkräfte, Ärzte oder Nachbarn wissen nicht, welche Vorerkrankungen vorliegen, welche Medikamente benötigt werden oder wer die Vertrauensperson ist.

Jeder Haushalt mit Pflege- oder Mobilitätsbedarf sollte eine wasserfeste, analoge Notfallmappe griffbereit haben. Inhalt: Medikamentenplan, Ausweiskopien, Pflegestufennachweis, Patientenverfügung, Kontaktdaten nächster Angehöriger und kurze, stichpunktartige Hinweise zur eigenen Behinderung (z.B. „Spasmen bei falschem Greifen“, „Transfer nur über rechte Seite möglich“).

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